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Erfolgreich beim Ministrantentag

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Pidinger Ministranten verbrachten mehrere Tage im Jugendhaus

Drei kurzweilige Tage verbrachten mehr als 20 Pidinger Ministranten im Jugendhaus der katholischen Jugendstelle in Marktschellenberg. In dem Selbstversorgerhaus war genügend Gelegenheit, sich näher kennenzulernen und Gemeinschaft zu erleben. Das Leiterteam der Ministranten sorgte für die Verpflegung und die Gestaltung des Tagesablaufs.
Das Angebot reichte von gemeinsamen Spielen über eine spannende „Mördersuche“ und eine Modenschau bis hin zum Filmabend. Auch das geistliche Leben kam nicht zu kurz: Neben einem Morgen- und einem Abendlob, das den Tag einrahmte, kam auch Pfarrer Josef Koller einmal vorbei, um mit den Ministranten in persönlicher Weise die Eucharistie zu feiern. Und auch Pfarrer Ionel Anghel ließ es sich nicht nehmen, mit den Jugendlichen eine Andacht zu feiern. Darin verglich er das Ostergeschehen anschaulich mit einem Überraschungsei. Wenn man Jesus und die Auferstehung wirklich verstehen wolle, dürfe man als Christ nicht an der Oberfläche bleiben, sondern müsse sich auch auf die Suche nach den tieferen Geheimnissen machen. Er sei sich sicher, dass dann eine schöne Überraschung zutage trete, erklärte der Seelsorger. Damit sich die Ministranten das noch einmal genauer anschauen konnten, bekam danach jeder ein Überraschungsei. Die Ministranten waren sich einig, dass der Ausflug ein gelungenes Erlebnis war, und dass man so eine gemeinsame Unternehmung gerne wiederholen möchte, lautet das Fazit ihres Berichts.

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Weihnachtsgrüße aus der Sakristei

Das Bild enstand nach der Christmette 2016 in der Pidinger Sakristei

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Vom Erbsenbeppi und vom Türkenpoldi - 15 Ministranten aus dem Pfarrverband Anger-Aufham-Piding unterwegs in Wien

Die Wiener haben für so manches Denkmal oder geschichtliche Personen ihre eigenen Ausdrücke, die oft einprägsamer sind, als die offiziellen Namen. Dies erfuhren die Ministranten gleich bei der Stadtbesichtigung in Wien. So gibt es für das Heldendenkmal der Roten Armee den liebevollen Namen Erbsenbeppi und Kaiser Leopold I, Kaiser zur Zeit des zweiten Türkenkrieges wird kurz Türkenpoldi genannt.

Natürlich hat Wien noch viel mehr geschichtliches und auch kulturelles zu bieten.

Nachdem in der Stadtrundfahrt ein erster Eindruck von Wien gewonnen werden konnte, ging es am nächsten Tag gleich nach Schloss Schönbrunn. Schloss Schönbrunn wurde erst unter der Kaiserin Maria Theresia in seiner heutigen Form ausgebaut. Der barocke Palast war bis zum Ende des Ersten Weltkrieges die Sommerresidenz des österreichischen Kaiserhauses.

Einen Besuch wert war auch die kaiserliche Wagenburg, der ehemalige Fuhrpark des Wiener Hofes mit Karossen, den Prunkwägen, den Schlitten und Sänften und sogar Kinderwägen der kaiserlichen Familie.

Von den Minis sehnsüchtig erwartet war der Besuch des Wiener Praters, genauer des Wiener Volks- oder Wurstelpraters mit den vielen Fahrgeschäften. Ein „Muss“ im Prater war natürlich die Fahrt mit dem weltbekannten Riesenrad.

Der nächste Programmpunkt führte aus österreichischem Staatsgebiet heraus in die Uno-City, also auf exterritoriales Gebiet.

Die Uno-City ist neben New York, Genf und Nairobi einer der vier Amtssitze der Vereinten Nationen. Untergebracht sind dort Organisationen wie der IAEA, (Internationale Atomenergiebehörde), der UNIDO (Organisation für industrielle Entwicklung) oder dem UNHCR (Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen).

Fast als Kontrast dazu dann die Führung im Wiener Stephansdom, dem Wahrzeichen Wiens und Österreichs.

Nach etwas freier Zeit diente der letzte Abend der Gemeinschaft der Ministranten, zum einen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern, zum anderen um sich durch Spiele, durch erzählen lustiger Witze und einigem mehr noch besser kennen zu lernen.

Den Ausklang der Reise bildete der Besuch des Schlossparks Schönbrunn, der von der Unterkunft im Don Bosco Haus, zu Fuß erreichbar war. Von dort gings mit dem Bus zurück nach Piding und Anger.

 

 

 

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Neue Pidinger Ministranten

Diakon Horst Seipel und Pidinger Ministranten haben die neuen Messdiener in ihre Mitte genommen: Helena Amberg, Hannah Heimendahl, Franziska Holzner, Tristan Sendele und Raphael Wind durften heuer ihre Erstkommunion feiern und wurden am vergangenen Sonntag im Rahmen eines vom Kinderchor der Pfarrei musikalisch gestalteten Familiengottesdienstes in die Schar der Pidinger Ministranten aufgenommen.

Artikel aus dem Reichenhaller Tagblatt von N. Titze

Im Rahmen eines Familiengottesdienstes, den Pater Hans Bauer von den Herz-Jesu- Missionaren hielt, hat die Pfarrei Maria Geburt fünf neue Ministranten in die Schar der Messdiener feierlich aufgenommen. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Kinderchor unter der Leitung von Anni Utz gestaltet. Die Predigt von Diakon Horst Seipel hatte den Text des Evangeliums vom 16. Sonntag im Jahreskreis zum Thema. Beseelt sein von Jesus solle man leben, besonders als Ministrant. Man diene äußerlich Christus, doch sei man innerlich wie Maria mit ihm verbunden – sozusagen on-line. Im Anschluss kam der große Augenblick des Einkleidens. Die neuen Messdiener bekamen, unterstützt von den älteren Ministranten, den Ministrantenrock mit Zingulum und Brustkreuz. Anschließend wurden sie einzeln von Diakon Horst Seipel gesegnet. Im Anschluss trugen die neuen Ministranten die Fürbitten im Gottesdienst vor.

 

 

 

 

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Ministrantenausflug zur Pforte der Barmherzigkeit in Berchtesgaden

Neulich durften wir die Pforte der Barmherzigkeit in Berchtesgaden besuchen.
Los gings am Bahnhof in Piding bei strömendem Regen, der verzog sich aber noch während der Zugfahrt, sodass wir den Weg zur Stiftskirche ganz einfach zu Fuß zurücklegen konnten.

Dort trafen wir unseren Dekan Msgr. Dr. Frauenlob, der sich extra für uns zwei Stunden Zeit genommen hatte, um uns alles rund um die Pforte und die Stiftskirche zu zeigen.
Nach einer kurzen Erklärung zur Stiftskirche allgemein gings direkt zur Pforte. In deren Vorraum haben wir innegehalten, Zitate zur Barmherzigkeit gehört und alle eine Kerze für unseren eigenen ganz besonderen Wunsch entzündet.

Danach gings durch die Pforte hinein in die Stiftskirche, in der es allerhand zu entdecken gab. Angefangen beim Relikquienschrein des seligen Kaspar Stanggassinger über den Altarraum bis in die Sakristei.
In der gab es alles was das Ministrantenherz begehrt: viel Platz, unzählige prunkvoll verzierte Kelche und Hostienschalen (teilweise auch mit echten Rubinen), diverse Weihrauchfässer und vieles mehr. Nicht zu vergessen, der 2. Stock der Sakristei, der eigentlich nur für die Ministranten reserviert ist und mit allem bestückt ist, was man als Ministrant braucht, um gut gekleidet zu sein. Und damit nicht genug: wir erfuhren, dass es hinter dem Hochaltar ein Gerüst gibt, in dem zwei Minis während der Christmette Kerzen an einem großem Stern entzünden und diesen dann über dem Hochaltar aufsteigen lassen. Da wurde schon so Mancher neidisch auf die Berchtesgadener Minis.

Im Anschluss an die gelungene Führung spendierte Herr Msgr. Dr. Frauenlob jedem ein Eis. Für beides möchten wir uns noch ein mal recht herzlich bedanken.
Ein dickes "Danke" geht auch an unsere Mesnerin Ulli, die uns begleitet hat.

T. Kruck

 

 

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Ministranten im Jugendhaus Markt Schellenberg

Direkt nach Ostern haben 20 Ministranten ihre Koffer gepackt und sind mit ihrer Mesnerin Ulli für drei Tage ins Jugendhaus nach Marktschellenberg gefahren.
Nach dem Beziehen der Zimmer und dem gemeinsamen Abendessen, bei dem es ein Buffet mit allerhand Köstlichkeiten gab, durften sich alle bei einer Hausrally ordentlich austoben.

Den Tag beendete ein Abendlob im Meditationsraum. Schlafenszeit.
Schlafenszeit?
Fehlanzeige! Die Meisten blieben wach oder konnten nicht einschlafen und spielten bis in die frühen Morgenstunden Karten.
Dementsprechend ausgeruht gings dann in den nächsten Tag. So durften nach dem Frühstück erstmal alle entspannt basteln.
Zu Mittag gabs Spaghetti Bolognese und danach leckeren Kuchen.
Am Nachmittag besuchte uns unser Herr Pfarrer, um mit uns gemeinsam Gottesdienst zu feiern und zu Abend zu essen. Dazu gabs auch ein kleines Lagerfeuer.
Gegen Abend stieg dann die Aufregung, denn jedes Zimmer hatte in der Mittagspause einen kleines Stück einstudiert, dass dann auf der hauseigenen Bühne zum Besten gegeben wurde.
In der zweiten Nacht schliefen dann wirklich alle.
Das war auch gut so, denn am nächsten Tag mussten wir unsere Zimmer und das Haus wieder komplett aufräumen.
Als unsere Eltern kamen wären wir alle eigentlich gerne noch länger geblieben, aber die drei Tage waren doch recht anstrengend und so freuen wir uns jetzt auf das nächste Mal, wenn wir das Jugendhaus auf den Kopf stellen dürfen.

 

 

 

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Als Sternsinger unterwegs

RESPEKT FÜR DICH, FÜR MICH, FÜR ANDERE!

In diesem Jahr möchten die Sternsinger darauf aufmerksam machen, wie wichtig gegenseitiger Respekt ist. Viel zu oft werden Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt respektlos behandelt – auch in Bolivien, dem diesjährigen Beispielland.

Am 3. und 4. Januar 2016 waren als Dreikönige gekleidete Ministranten in unserem Gemeindegebiet unterwegs, um Spenden für das Kindermissionswerk zu sammeln, beste Wünsche für das neue Jahr zu bringen und den Segen Gottes an die Türen zu schreiben: 20*C+M+B+16, für „Christus Mansionem Benedicat“, „Christus segne dieses Haus“. Sie erinnerten dabei an die Weisen aus dem Morgenland, die vor über 2000 Jahren dem Stern gefolgt und an die Krippe gekommen waren, um dem Christuskind Gold, Weihrauch und Myrrhe zu bringen.

Wir haben einige der Pidinger Sternsinger getroffen und uns von ihren Erlebnissen berichten lassen:

„Es macht mir Spass und weil manche Leute voll glücklich sind, wenn wir kommen. Es gibt viele Süßigkeiten. Es macht Spaß wenn man als Gruppe Piding genauer kennenlernt. Winkel und Gassen, in die man sonst nie kommt. Nicht schön ist, dass manche Leute Ausreden erfinden, dass wir nicht reinkommen. Ich fand schön dass manche Menschen sich Zeit für uns genommen haben. Blöd war, dass manche die Tür zugeknallt haben. Ich geh nächstes Mal wieder, weil’s mir einfach gefällt. Am meisten hat mir der Text und das Singen gefallen. Mir tun jetzt einfach die Füße weh und ich bin müde.“

„Jetzt bin ich ganz schön kaputt. Nach zwei Tagen Sternsingen durch Piding tun mir ganz schön die Füße weh. Aber es war sehr schön. Manche Leute haben uns Tee angeboten, das fand ich sehr nett. Es war manchmal kalt und auch sehr nass. Wir haben von manchen Leuten auch Süßigkeiten bekommen, zum Beispiel Krapfen, Gummibärchen, Bonbons und so weiter. Die Spendenbeträge der Menschen waren auch sehr unterschiedlich. Aber wir haben uns über jeden Cent gefreut. Ich glaube, es ist eine ganz schön große Summe für Bolivien zusammen gekommen. Viele Leute haben sich sehr gefreut, vor allem Familien mit Kindern. Manche dachten schon, wir kommen nicht mehr. Viele haben uns mit Freude empfangen. Manche Leute aber machten uns die Tür vor der Nase zu oder wiesen uns schon an der Klingel ab. In manchen Straßen machten uns eher weniger Leute die Tür auf, in anderen mehr. Mir persönlich gefällt am Sternsinger-Gehen sehr gut, dass das Geld für arme Kinder ist. Und es macht Spaß, verkleidet von Tür zu Tür zu gehen und den Leuten das Sprüchlein aufzusagen. Wir haben auch ein Lied gesungen.“

- Wenn noch mehr Sternsinger von ihren Erfahrungen berichten möchten, bitte Eure Erzählungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. -

Liebe Spenderin, lieber Spender,

wir Sternsinger waren heute bei Ihnen und brachten Ihnen den Segen für Ihre Wohnung und Ihr Haus. Wir setzen uns ein für Kinder in Not: Im Jahr 2014 konnten mit den Spenden, die wir gesammelt haben, rund 1.600 Hilfsprojekte in 99 Ländern gefördert werden.

Gespendetes Geld ist anvertrautes Geld. Das nehmen wir ernst. Deshalb sorgen wir dafür, dass die Spenden zu 100 Prozent an das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ weitergeleitet werden, das die Aktion gemeinsam mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) trägt.

Das Kindermissionswerk hat einen sehr niedrigen Verwaltungskostenanteil, legt seine Finanzen offen und sorgt dafür, dass das Geld schnell und sicher zu den Hilfsprojekten in der Welt kommt. Deshalb trägt es das Spenden-Siegel.

Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, besuchen Sie die Internetseite der Sternsinger: www.sternsinger.de oder rufen Sie uns an: 0241. 44 61-9292.

Aktion Dreikönigssingen

Kindermissionswerk Die Sternsinger e.V.

Bund der Deutschen Katholischen Jugend

Stephanstraße 35, 52064 Aachen

 

Spendenkonto:

Pax-Bank eG

Konto 1 031 (BLZ 370 601 93)

IBAN: DE95 3706 0193 0000 0010 31

BIC: GENODED1PAX

 

Das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ hat das Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen. Ein Zeichen für Vertrauen.

Das Sternsingen ist im Dezember 2015 in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden.

 

 

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Neue Ministranten

Am Kirchweihsonntag wurden 4 Mädchen, die heuer ihre Erstkommunion empfangen hatten,  feierlich in den Ministrantendienst eingeführt: Johanna Abfalter, Linda Geiger, Laura Hinterseer und Katharina Stöberl wurden eingekleidet, bekamen ihre gesegneten Ministrantenkreuze umgehängt und waren somit in die Schar der Pidinger Ministranten aufgenommen. Ministrare bedeutet dienen, allerdings nicht dem Pfarrer, wie man vielleicht annehmen könnte, sondern Gott und der versammelten Gemeinde.

Das Bild zeigt neben Pfarrer Koller die 4 neuen Ministrantinnen.

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Ministrantenvollversammlung

Für Freitag, den 25. September 2015 hatten Pfarrer Josef Koller und Diakon Horst Seipel alle Pidinger Ministranten zu einer Vollversammlung eingeladen.

Rund 30 Kinder und Jugendliche saßen erwartungsvoll im Pfarrsaal, als Pfarrer Koller alle Anwesenden begrüßte. Bevor er das Wort an Diakon Seipel übergab, wiederholte er noch einmal, was er schon am Pfarrfestsonntag bei der Aufnahme der neuen Ministranten gesagt hatte: „ministrare“ bedeutet „dienen“. Ministranten,  Organist, Lektoren und Kommunionhelfer, alle tragen dazu bei, dass der Gottesdienst ein schönes Fest für die Gläubigen wird und dienen damit letztlich Gott.

Anschließend stellte Diakon Seipel das neue Oberministrantenteam vor: Veronika Bachmeier, Maria Braun, Marina Graßmann, Lukas Hage, Kathi Koch, Julia und Thomas Kruck.

Den letzten Teil der Versammlung übernahmen Kathi Koch und Thomas Kruck:

Die wöchentlichen Ministunden finden jeden Donnerstag um 17.00 Uhr im Pfarrheim Piding statt. Am 17./18.10. wird das Ministrantenfußballturnier durchgeführt, Anmeldung hierzu ist beim Oberministrantenteam möglich. An Erntedank möchten die Ministranten nach dem Samstagabendgottesdienst sowie nach den beiden Sonntagsmessen Brot verkaufen; der Erlös wird abzüglich eines Eises für jeden Ministranten für soziale Zwecke gespendet.

Die Ministranten wurden außerdem gebeten, zuverlässig den Plan einzuhalten und bei Verhinderung an einem Termin selbständig für Ersatz zu sorgen.

Am Sonntag, den 8. November findet im 10.30 Uhr-Gottesdienst in der Pfarrkirche Piding die Verabschiedung der ausscheidenden Ministranten sowie die Vorstellung der neuen Oberministranten statt. Der Jugendchor Piding sorgt für die musikalische Umrahmung.

Zwei kurzweilige Gruppenspiele und ein Plakat, auf dem jeder notieren durfte, was er gerne für einen Ausflug machen würde oder in einer Gruppenstunde gerne zum Thema hätte, rundeten die Versammlung ab.

 

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Piding - Verabschiedung ausscheidender Ministranten

Zu einem besonderen Gottesdienst konnte Pfarrer Josef Koller die Gläubigen am Sonntag in der Pfarrkirche Piding begrüßen. Viele Ministranten waren in den Altarraum eingezogen: Die ausscheidenden Oberministranten, die aus schulischen oder beruflichen Gründen ihren Dienst beenden mussten, wurden verabschiedet und das neue Leitungsteam stellte sich vor. Eine große Dankfeier sei es heute, sagte Pfarrer Koller in seiner Begrüßung,  Dank an die einen für viele Jahre Ministrieren, Dank an die anderen dafür, dass sie jetzt die Verantwortung übernommen haben.

Nach der Lesung aus dem Buch der Könige und dem Evangelium nach Markus verabschiedeten Pfarrer Koller und Diakon Seipel zunächst die ausscheidenden Ministranten: Magdalena Baumgartner, Maria Bichlmaier, Antonia Friebel, Dominik Holzer, David Koch und Regina Schönherr. Sie bekamen als kleines Präsent ein Jugendgebetbuch überreicht. In den vergangenen Jahren haben sie Gott, der Gemeinschaft und der Kirche ihrerseits ein wertvolles Geschenk gemacht: Einen Teil ihrer Zeit schenkten sie regelmäßig her, führte Diakon Seipel aus.

Das neue Leitungsteam der Ministranten besteht aus Veronika Bachmeier, Maria Braun, Marina Graßmann, Ben und Lukas Hage, Benjamin Koch, Katharina Koch und Julia und Thomas Kruck. Auch sie bekamen ein kleines Präsent, einen „Ministrantenleitfaden“, um für alle auftauchenden Fragen gerüstet zu sein.

In den persönlich gehaltenen Fürbitten, die Ministranten und Mesnerinnen vorlasen, wurde unter anderem um Segen für die Ministranten oder um weitere gute Zusammenarbeit zwischen Ministranten und Mesnerinnen gebetet.

Am Ende des Gottesdienstes konnte Katharina Koch noch vermelden, dass am Erntedanksonntag beim Brotverkauf der Ministranten ein Erlös von 140 Euro zusammengekommen war, der nun einem wohltätigen Zweck gespendet wird.

Die musikalische Gestaltung hatte der chor.junge.musik unter der Leitung von Christian Stöberl übernommen. Mit schwungvollen Melodien und teilweise nachdenklichen Texten unterstrichen sie den besonderen Charakter des Gottesdienstes. So erklangen beispielsweise das bekannte „Halleluja“ von Leonard Cohen, „Weiße Fahnen“ von Silbermond oder auch ein schwungvoller Gospel zum Abschluss.

 

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Ministranten erkunden Traumwerk

Für die Ministranten der Pfarrei Maria Geburt in Piding gab es einen gelungenen Freizeitnachmittag. Mit dabei waren 24 Minis, Pfarrer Koller, Diakon Seipel und die beiden Mesnerinnen. Auf dem Programm stand ein Besuch des Porsche-Traumwerks in Aufham. Der Anlass für die Exkursion war ein Dankeschön vonseiten der Pfarrei für die geleisteten Dienste der Mädchen und Buben im kirchlichen Jahreskreis. Neben der Ausstellung von Spielzeugen aus verschiedenen Zeitepochen war ein Höhepunkt die abwechslungsreiche Modelleisenbahn, die viel bestaunt wurde. Auch die „Kletter-Erlebnisanlage“ und eine Rundfahrt im Freigelände mit der Bockerlbahn hat es den Minstranten angetan. Den Abschluss des Ausflugs, bei hochsommerlichen Temperaturen, bildete eine gemütliche Einkehr in Piding im „Cafe & ...“ bei frischem selbstgemachten Bauernhofeis.

Mit diesem Freizeitnachmittag wurde die Gemeinschaft der Ministranten wieder gestärkt.

Text: U. Traxl

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Neue Ministranten

Im Festgottesdienst am Pfarrfestsonntag wurden Fabian Bachmeier, Maxi Braun, Tobias Lohr, David Koch und Oliver Richter nach vielen Proben in den aktiven Ministrantendienst aufgenommen. 

Die Gruppenleitung übernehmen Maria Popp und Milena Frauenschuh. Wir freuen uns über diese fünf Jungs und hoffen, dass sie lange mit viel Freude dabei sein werden.

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Pidinger Sternsinger sammeln für Kinder in Not

„Segen bringen, Segen sein“, hieß das Leitwort der bundesweiten Aktion Dreikönigssingen in diesem Jahr, und 26 Sternsinger der Pfarrgemeinde Maria Geburt stellten dies eindrucksvoll unter Beweis. Zwei Tage waren die Ministranten als Heilige Drei Könige gekleidet in den Straßen von Piding und Umgebung unterwegs, brachten den Menschen den Segen „Christus segne dieses Haus“ und sammelten für Not leidende Kinder in aller Welt. Bundesweit beteiligen sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 55. Aktion Dreikönigssingen. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet, die inzwischen die weltweit größte Solidaritätsaktion ist, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion rund 2.200 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden.

 

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Lob vom Nikolaus für fleißige Ministranten

Nikolausfeier der Ministranten des Pfarrverbandes Anger - Aufham - Piding

Am Freitag den 07.12.2012 feierten circa 80 Kinder und Jugendliche der  Ministrantengemeinschaft Anger – Aufham – Piding in fröhlicher Runde eine Adventsfeier. Neben lustigen Spielen, gemeinsamen gesungenen Adventsliedern, der Musik von Sepp Berger auf seiner steirischen Harmonika, stand der Besuch des Nikolaus im Mittelpunkt. Dieser kam zwar ohne Krampus aber er hatte für jeden Ministrant ein kleines Geschenk dabei. Natürlich wusste der Nikolaus auch über jeden Bescheid. Es gab viel Lob, aber auch so manch kleine Verbesserungsanregung. Abschließend konnten sich alle Minis noch am Buffet aus den selbstmitgebrachten Leckereien sättigen.

Geschrieben von Martina Strasser

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Ministrantenausflug ins Legoland

Als Dankeschön für ihren zuverlässigen Dienst als Ministranten und um die Gemeinschaft im neuen Pfarrverband zu fördern  lud der Pfarrverband Anger-Aufham-Piding alle Mädchen und Buben, die im Altardienst tätig sind, zu einem Ausflug ins Legoland Deutschland ein. Gemeindereferentin Marianne Aicher hatte die Tour organisiert. 75 Ministranten folgten dieser Einladung und machten sich mit neun Betreuern auf den Weg nach Günzburg, mit von der Partie war auch Pfarrvikar Christoph Kronast

Voller Erwartungshaltung tauchten die Besucher aus dem Berchtesgadener Land in den folgenden Stunden ein in eine phantastische Erlebniswelt. Es waren schon besondere Attraktionen was es da zu sehen und zu bestaunen gab. Im Legominiland gab es zahlreiche bekannte Orte, Bauwerke und Landschaften aus ganz Europa zu entdecken. Mit 25 Millionen Legosteinen sind diese Miniatruren geschaffen worden, so konnte eine Nachbildung der Bundeshauptstadt wie Berlin mit dem Reichstag oder Frankfurt mit seinen Hochhaustürmen bestaunt werden. Einen enormen Eindruck hinterließ die Allianz Arena mit über 50 000 kleinen Legomännchen als Zuschauer. Sehr gefragt war der Piccolini Power Tower, an dem man sich mit eigener Kraft hochziehen musste um dann wieder nach unten zu sausen. Ein weiterer Höhepunkt war die Show, die vom chinesischen Nationalzirkus geboten wurde. Die Besuchergruppe kam aufgrund der heißen Witterung am Ausflugstag tüchtig ins Schwitzen und hatte bei den Wasserspielen im „Land der Piraten“ beste Gelegenheit, sich abzukühlen.  Die Show des chinesischen Nationalzirkus war ebenfalls ein Highlight des Ausfluges. So verging die Zeit in dem großen Areal viel zu schnell und voller Eindrücke und Erlebnisse trat die Gruppe am späten Nachmittag die Heimfahrt an. (Bericht: Maria Horn)

 

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