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Pidinger Ministranten verbrachten mehrere Tage im Jugendhaus

Drei kurzweilige Tage verbrachten mehr als 20 Pidinger Ministranten im Jugendhaus der katholischen Jugendstelle in Marktschellenberg. In dem Selbstversorgerhaus war genügend Gelegenheit, sich näher kennenzulernen und Gemeinschaft zu erleben. Das Leiterteam der Ministranten sorgte für die Verpflegung und die Gestaltung des Tagesablaufs.
Das Angebot reichte von gemeinsamen Spielen über eine spannende „Mördersuche“ und eine Modenschau bis hin zum Filmabend. Auch das geistliche Leben kam nicht zu kurz: Neben einem Morgen- und einem Abendlob, das den Tag einrahmte, kam auch Pfarrer Josef Koller einmal vorbei, um mit den Ministranten in persönlicher Weise die Eucharistie zu feiern. Und auch Pfarrer Ionel Anghel ließ es sich nicht nehmen, mit den Jugendlichen eine Andacht zu feiern. Darin verglich er das Ostergeschehen anschaulich mit einem Überraschungsei. Wenn man Jesus und die Auferstehung wirklich verstehen wolle, dürfe man als Christ nicht an der Oberfläche bleiben, sondern müsse sich auch auf die Suche nach den tieferen Geheimnissen machen. Er sei sich sicher, dass dann eine schöne Überraschung zutage trete, erklärte der Seelsorger. Damit sich die Ministranten das noch einmal genauer anschauen konnten, bekam danach jeder ein Überraschungsei. Die Ministranten waren sich einig, dass der Ausflug ein gelungenes Erlebnis war, und dass man so eine gemeinsame Unternehmung gerne wiederholen möchte, lautet das Fazit ihres Berichts.