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KreuzwegZEIT

Der Arbeitskreis Liturgie der Pfarrei Piding hatte am 3. Fastensonntag zu einer abendlichen KreuzwegZEIT in die Pfarrkirche Piding Maria Geburt eingeladen.
Karl Wimberger begrüßte die Gläubigen und zeigte sich sehr erfreut über den zahlreichen Besuch. Kreuzweg und Leidensgeschichten kenne man ja aus der Bibel, führte er aus, doch habe jeder einzelne von uns auch sein persönliches Lebenskreuz zu tragen, und von solche persönlichen Kreuzmomenten würden die Gläubigen in der heutigen Andacht  hören.
Mit dem Foto eines einfachen Holzkreuzes hoch über einem Dorf in Kamerun begann er seinen persönlichen Beitrag und erzählte von den „Kreuzen“, an denen die Menschen in Kamerun zu tragen haben: Hunger, Krankheiten, Armut. Und dennoch findet sich auf einem hoffnungsgrünen Hügel ein schmales Holzkreuz, wie ein Gipfelkreuz auf einem bayrischen Berg, das trotz der unterschiedlichen Lebenskreuze eine gemeinsame christliche Hoffnung zum Ausdruck bringt.
Theresa Popp an der Bratsche und Christian und Katharina Stöberl mit zwei Klarinetten gestalteten den musikalischen Teil der KreuzwegZEIT mit stimmungsvollen Instrumentalstücken und unterstrichen durch ihr andachtsvolles Spiel die berührende Atmosphäre, die sich langsam im Kirchenraum ausbreitete.
Elke Dreser und Ulrike Traxl trugen sehr persönliche und bewegende Lebenskreuzwege vor, die trotz der geschilderten Schicksalsschläge in Hoffnung und Zuversicht mündeten: "Gott gibt uns die Kraft, die Lasten des Lebens zu tragen. Wenn wir in der Dunkelheit stehen, ist er ein Licht auf unserem Weg."
Zum Bild des schlichten Steinkreuzes aus dem Friedhof von St. Laurentius Mauthausen waren von Hildegard Schütz-Popp meditative Gedanken zu hören: „Der senkrechte Balken des alten, unverwüstlichen Kreuzes lenkt unseren Blick nach oben zu Gott, der horizontale Balken verbindet uns Menschen mit anderen Menschen und wo sich die Balken kreuzen, hat das Kreuz seine Mitte, begegnen sich Gott und Mensch, kommen Zeit und Ewigkeit zusammen, vereinen sich Gegensätze, wächst neues Leben.“
Judith Stöberl hatte das Gipfelkreuz des Dötzenkopfes gewählt und las dazu eine Geschichte nach Willi Hoffsümmer vor: Am Kreuz wird es hell - Wanderer sind im Nebel unterwegs in den bayrischen Bergen und verlieren schon fast die Hoffnung, je aus der trüben Dunkelheit zu finden, zweifeln, der Weg ist unübersichtlich und steinig, doch kommt ihnen ein Bergsteiger von oben entgegen und bestärkt sie: „Du musst bis zum Kreuz hinauf, dort ist alles hell!“
Nach dem VaterUnser und der Segensbitte erklang zu dem Bild eines Gipfelkreuzes vor der untergehenden Sonne das Schlußstück aus dem Gotteslob („Bleib bei uns, Herr, die Sonne gehet nieder, in dieser Nacht sei du uns Trost und Licht. Bleib bei uns, Herr, du Hoffnung, Weg und Leben ...“), das alle so unterschiedlichen Kreuzmomente und Lebenskreuze vereint in der Hoffnung auf Gottes Beistand.