Die kommenden Veranstaltungen des Katholischen Bildungswerkes BGL finden Sie hier.

Der auf zwei Jahre angelegte Synodale Weg beginnt am ersten Advent (1. Dezember) 2019. In diesem Zeitraum wird die Synodalversammlung mit ca. 230 Mitgliedern zu vier großen Plenarsitzungen im St. Bartholomäus-Dom in Frankfurt am Main zusammenkommen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich zu entscheidenden Fragen zu äußern: Jede Simme ist wichtig! Einfach auf diesen link klicken.

Umfassende Informationen zum Synodalen Weg finden Sie hier.

 

Der Verein „Fair miteinander im Pfarrverband Anger-Aufham-Piding“ bemüht sich, trotz der Einschränkungen durch die Corona-Krise den fairen Handel im Pfarrverband aufrecht zu erhalten. Das ist wichtig für die Lieferanten in den Entwicklungsländern, die unter der Corona-Krise durch schwache Gesundheitssysteme und Einkommensrückgänge noch viel stärker leiden, und für die einheimischen Partner des fairen Handels wie die Molkerei Piding. Der faire Handel zahlt Mindestpreise an die Produzenten und unterstützt gute Arbeitsbedingungen, nachhaltige Bodenbewirtschaftung sowie viele Sozialprojekte, und setzt sich gegen Kinderarbeit ein.

Der Eine-Welt-Laden Piding in der Thomastraße 9 in Piding feiert heuer sein 30-Jähriges. Er ist nach Ende der Corona-Ausgangsbeschränkungen wieder mittwochs und freitags von 16 – 18 Uhr geöffnet.

Übergangsweise gibt es einen Lieferservice. Ansprechpartner: Erni Schönherr, Telefon 0160/92951261 (täglich ab 17 Uhr und donnerstags und freitags ganztags) sowie Bärbel Lackner, Telefon 0151/20978751 sowie E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Eine-Welt-Kreis Anger: Während der Beschränkungen gibt es einen Lieferservice über Zhelyaska Grundner, Telefon 08656/9893909 oder 0171/3198559. Waren können auch bei Barbara Aschauer an der Hochkreuzstraße 4 abgeholt werden, erreichbar gegen Mittag unter 08656/1019.          

Veronika Mergenthal

Beispiel Südsudan: Der seit Jahren tobende Bürgerkrieg im Südsudan und seine Folgen für die Bevölkerung schaffen es nur selten in die deutsche Öffentlichkeit. Doch der Krieg hat sich mittlerweile zu einer der weltweit größten humanitären Krisen entwickelt: Über 1,6 Millionen Menschen sind Vertriebene im eigenen Land – jeder dritte Südsudanese und jede dritte Südsudanesin ist also „binnenvertrieben“.

Ein ganzes Land ist auf der Flucht: Von den zwölf Millionen Einwohnern des Südsudans sind schätzungsweise drei Millionen geflohen. 7,5 Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Viele Flüchtlinge und Binnenvertriebene suchen in großen Vertriebenenlagern Schutz. Doch hier leben sie beengt, Seite an Seite mit Tausenden, die ihr Schicksal teilen. Wenn sie sich mit Covid-19 infizieren, können sie kaum mit Hilfe rechnen. Denn Intensivbetten oder gar Beatmungsgeräte gibt es so gut wie keine im Land. Die unzuverlässige Stromversorgung würde eine solche Behandlung ohnehin unmöglich machen. Es ist daher oberstes Gebot, eine Ausbreitung des Virus zu verhindern. Doch damit werden auch die letzten Einkommensmöglichkeiten der Menschen – meistens der Verkauf von kleineren Waren oder Dienstleistungen – unterbunden. Bereits bestehende Hilfen wie die Verteilung von Nahrungsmitteln oder medizinische Versorgung werden damit umso wichtiger.

Caritas Spendenkonto Corona weltweit

Caritas international, Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02, BIC: BFSWDE33KRL

Pfarrer Anghel hält zu folgenden Zeiten Sprechstunden ab:

Anger: Donnerstags von 10 bis 11.30 Uhr

Piding: Freitags von 10 bis 11 Uhr

eine Anmeldung ist nicht notwendig